Wenn Lernen noch gelingen soll…

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Die Vergangenheit holt mich ein – die aktuellen Entwicklungen zwingen mehr oder weniger zur Rückkehr zum Offensichtlichen… Vor wenigen Wochen referierte in Wiesbaden Frau Prof. Dr. Renate Zimmer über die Vorzüge des „Bewegten Lernens“ – und ich dachte: „Ist das denn immer noch nicht durch?“ Und wird tatsächlich im Schulalltag noch immer ignoriert, dass Bewegungserfahrungen (und auch Ernährungsgewohnheiten) das Lernvermögen ganz wesentlich beeinflussen? Noch skandalöser: „Ist denn nicht bewußt, dass so genannte Lern- und Aufmerksamkeitsstörungen nicht selten auf unerkannte Begabungen zurück zu führen sind – „Gifted Underachievers“? Wobei gerade bei Jungs ein Mangel an Bewegungs- und Spielerfahrungen das Drama noch erheblich verschärfen kann?“

Eigentlich wollte ich mich künftig scheinbar wichtigeren oder aktuelleren Themen widmen – aber was könnte wichtiger als das gesunde Lernvermögen von Kindern und Jugendlichen? Welchen Sinn machen viele Anstrengungen von Müttern, Vätern und Lehrkräften, wenn die Grundlagen lohnenden Lernens mehr oder weniger „für die Katz´ sind?“ Wie viel leichter und effektiver könnten Lernprozesse, Prüfungen und auch Nachhilfeunterricht sein, wenn die Wechselwirkungen geistiger, körperlicher und emotionaler Impulse besser als bisher berücksichtigt und genutzt würden?

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