Besser siegen statt nur gewinnen

TiefenMotivation und mehr – Seminar für Jugendtrainer

Das Sportspiel, vor allem das Handballspiel: Sehr komplex – und deshalb ein hervorragender Anwendungsbereich für EMBODIMENT; nur anders als üblich. Geht es beim schulischen Lernen oder in Seminaren mehr um die Einbeziehung von Bewegung und Ernährung, sind im Sport die mentalen Wirkfaktoren mehr und besser als bisher zu integrieren.

In einem ImpulsWorkshop am 7. April, von 10-18 Uhr in Flörsheim – rund um die Übertragung des Länderspiels Deutschland : Tschechien …

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Da war´s doch schon wieder: Mythos „AD(H)S“

Wiesbadener Kurier vom 26.02.2013, Seite 2 (!) – ganze Seite (!)

Aaah, interessant – mal was Neues zum Thema Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom…dachte und hoffte ich. Oooh… kann das sein? Wird doch da schon wieder und immer noch das Märchen von der genetisch bedingten neurobiologischen – hört sich wissenschaftlich an – Funktionsstörung des Gehirns erzählt. In den letzten 10 Jahren habe ich mich doch recht intensiv mit diesem Phänomen beschäftigt – und es nimmt mittlerweile einen erhöhten Teil meines Engagements. Man muß ja nicht erwarten, dass auch die Redakteurin Fortbildungen mit der U.S.-amerikanischen Wahrnehmungs- und LernIkone Dawna Markova absolviert hat – oder um die überzeugenden Forschungen und Projekte des Heidelberger Sportprofessors Klaus Roth weiß… – aber von Gerald Hüther, dem oberangesagten Hirnforscher sollte „man“ dann schon mal gehört haben…

Mal sehen, ob der  Leserbrief – hier in voller Länge – veröffentlicht werden wird – und die Bitte: Wenn Ihnen oder Dir das Thema mal hautnah begegnet: Nicht gleich mit Pharma-Kanonen auf (vielleicht) begabte Spatzen schießen…

 

 

 

 

Wenn Lernen noch gelingen soll…

Info zum ImpulsLearnShop

Die Vergangenheit holt mich ein – die aktuellen Entwicklungen zwingen mehr oder weniger zur Rückkehr zum Offensichtlichen… Vor wenigen Wochen referierte in Wiesbaden Frau Prof. Dr. Renate Zimmer über die Vorzüge des „Bewegten Lernens“ – und ich dachte: „Ist das denn immer noch nicht durch?“ Und wird tatsächlich im Schulalltag noch immer ignoriert, dass Bewegungserfahrungen (und auch Ernährungsgewohnheiten) das Lernvermögen ganz wesentlich beeinflussen? Noch skandalöser: „Ist denn nicht bewußt, dass so genannte Lern- und Aufmerksamkeitsstörungen nicht selten auf unerkannte Begabungen zurück zu führen sind – „Gifted Underachievers“? Wobei gerade bei Jungs ein Mangel an Bewegungs- und Spielerfahrungen das Drama noch erheblich verschärfen kann?“

Eigentlich wollte ich mich künftig scheinbar wichtigeren oder aktuelleren Themen widmen – aber was könnte wichtiger als das gesunde Lernvermögen von Kindern und Jugendlichen? Welchen Sinn machen viele Anstrengungen von Müttern, Vätern und Lehrkräften, wenn die Grundlagen lohnenden Lernens mehr oder weniger „für die Katz´ sind?“ Wie viel leichter und effektiver könnten Lernprozesse, Prüfungen und auch Nachhilfeunterricht sein, wenn die Wechselwirkungen geistiger, körperlicher und emotionaler Impulse besser als bisher berücksichtigt und genutzt würden?

Bitte testen Sie unseren integrierten Ansatz und geben Sie unsere Möglichkeiten an Freunde, Bekannte, KollegInnen und vor allem junge Menschen weiter? Danke!